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Harmonie mit der Natur gehört zu einem guten menschlichen Leben. Harmonie mit der Natur ist ein universelles Bedürfnis der Seele. Ein Leben im Einklang mit der Natur bedeutet nicht Verzicht und Opfer, sondern ist unbedingt erstrebenswert. Die Natur ist weder Rohmaterial, das wir nutzen können, wie es uns gefällt, noch eine fremdartige Göttin, die Opfer verlangt.

Sie ist ein „schlummernder Geist“, wie die deutschen Romantiker gerne sagten – der stumme Träger desselben Lebens, das durch uns Bewusstsein erlangt hat.
Wenn wir der Natur unrecht tun, schädigen wir die Wurzeln unserer Existenz.
(nach Robert und Edward Skidelsky in „Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens, 2012)

Die Werte Partei setzt sich aus diesen Gründen für die folgenden Punkte im Bereich Umwelt und Naturschutz ein:
Biologisch angebautes Obst und Gemüse, sowie ökologische und artgerechte Tierhaltung sind als Maßstab anzuwenden und Massentierhaltung und Monokulturen sind abzuschaffen.

Bei Obst und Gemüse sowie Tierhaltung ist Gentechnik verboten.
Es sind nur natürliche Pflanzenschutzmittel und Dünger vorgesehen.
Tierhaltung ist, soweit es bei einer bestimmten Gattung möglich, als Freilandhaltung zu gestalten.
Hierbei wird eine Mindestgröße der Fläche: Tier Verhältnis festgesetzt.
Regionale Besonderheiten sind zu berücksichtigen.
Regionalität ist hervorzuheben und zu fördern.

Kapitalgesellschaften sind für Unternehmungen mit umweltgefährdender Produktion verboten – Unternehmer sind hierbei immer in der Haftung, eine Mindestsumme gibt es hierbei nicht.

Unternehmer, die sich der Korruption, vor allem in der Lebensmittelbranche, schuldig gemacht haben, dürfen zeitlebens in dieser Branche nicht mehr arbeiten oder tätig werden.

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